Found it! – Fundstücke #002

Das Internet… unendliche Weiten! Und auch oder gerade als Geocacher findet man immer wieder Kuriositäten, Unglaubliches oder einfach nur Interessantes im Netz.. Cachoholic hat in den letzten Tagen wieder einiges davon für Euch gesammelt:

Aus der Rubrik „Geocaches – Geschichten die das Leben schreibt“ könnte der Geocache GC3EYD0 JA, ich will kommen. Mal ein außergewöhnlicher Grund, einen Geocache zu archivieren.

Besonders doof ist, wenn man einen Geocache auslegt und selbst gar nichts davon weiß. Und noch wundersamer wird das, wenn dieser Cache anlässlich eines GIGA-Events gelegt wird. So hilft auch bei GC52YT4 Där bayrische Osterhase nur: Ab ins Archiv. Wer legt denn Caches unter einem fremden Account? Da gehört ja schon fast kriminelle Energie zu.

Liegen lassen

sicher ist sicher….

Das ein Geocache verschwindet ist nichts außergewöhnliches. Tiere, Muggel oder andere Katastrophen, welcher Cacheowner kennt das nicht? Aber eine Verwechslung mit einem TB? So passiert bei GC1KA1W – Gauß‘ Erben – keine Worte!

Oft erkennt man schon am Listing, wie liebevoll ein Cacheowner seinen Cache gestaltet hat und sich um ihn kümmert. Das scheint mir bei GC585H7 Auf den Spuren der Gronauer Geschichte auch so zu sein. Besonders ärgerlich ist es, wenn dann ein solcher Cache mutwillig zerstört wird.  Was es damit auf sich hat könnt ihr im Blog des Owners nachlesen.

Einer besonderen Aufgabe muss sich der geneigte Cacher beim GC5CYB4 Himmlischer Fiesling stellen! Schaut Euch mal die Logs und vor allem auch die beiden Spoilerbilder an.

Geocaches einfach vom Sofa aus loggen? Die Statistik endlich vervollständigen? Und das alles ganz umsonst? Hach, für viele ein schöner Traum. Mich würde mal interessieren, wie viele Leute sich ernsthaft beim Geocaching-Logservice angemeldet haben. Zugegeben, ich war mir zunächst auch unschlüssig ob die Sache ernst gemeint ist oder nicht. Aber in der Show ist vieles nur Show. Also aus der Traum 😉

Und jetzt ist es raus! Die Ursprünge des Geocaching liegen nicht in den USA wie viele irrtümlich meinen! Nein… eine Holländerin hat es erfunden! Und das auf in einem Weinberg in Würtremberg. Und das schöne ist: Wer findet, darf trinken! Das ganze nennt sich Trollingertracking.

Na, dann Prost und bis zum nächsten Mal!

 

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